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  Viruserkrankungen bei Tieren homöopathisch behandeln  
   
     
 

Winterzeit – Erkältungszeit… Kaum einer von uns war davon nicht schon selbst einmal betroffen. Auch Tiere sind in den kalten Monaten anfälliger für bestimmte Erkrankungen. Insbesondere Viruserkrankungen rücken derzeit wieder in den Fokus.

Zunächst einmal: Kennen Sie den Unterschied zwischen Viren und Bakterien?

Was sind Viren? Viren sind kleinste Krankheitserreger, die keinen eigenen Stoffwechsel besitzen und sich deshalb nicht selbst vermehren können. Für die Vermehrung benötigen sie Körperzellen als Wirte, in die sie deshalb eindringen.

Was sind Bakterien? Bakterien sind Mikroorganismen, die aus einer Zelle bestehen und somit einen eigenen Stoffwechsel besitzen. Im Gegensatz zu Viren können sie sich daher selbst vermehren. Im menschlichen Körper, vor allem im Darm, leben viele Bakterien, die nützliche Funktionen haben. Darmbakterien unterstützen die Verdauung und verhindern, dass sich andere krankmachende Bakterien im Darm ausbreiten.

Ist allerdings das Immunsystem des Körpers geschwächt, können sich Bakterien im Körper vermehren und bakterielle Infektionen entstehen. Zum Beispiel werden Blasenentzündungen meist durch Bakterien verursacht.

Wie werden bakterielle Erkrankungen behandelt? Bakterielle Infektionen können in schwerwiegenden Fällen mit Antibiotika behandelt werden. Die Antibiotika wirken entweder bakteriostatisch oder bakteriozid. Bakteriostatisch bedeutet, dass das Antibiotikum das Wachstum oder die Vermehrung der Bakterien verhindert. Eine direkte Abtötung von Bakterien bezeichnet man als bakteriozide Wirkung.

Wie können virale Erkrankungen behandelt werden? Auf Virusinfektionen kann mit Antibiotika keinen Einfluss genommen werden, da Viren in Körperzellen eindringen und sich durch die Zellteilung vermehren. Eine Anwendung von Antibiotika bei einer Virusinfektion macht deshalb nur in den wenigsten Fällen Sinn. Man kann dadurch lediglich eine sogenannte Sekundärinfektion mit Bakterien verhindern, d. h. man kann verhindern, dass sich in dem virusbedingt erkrankten und damit in seiner Abwehr geschwächten Organismus zusätzlich noch Bakterien ansiedeln.

Wie kann die Homöopathie bei Viruserkrankungen helfen? Da Antibiotika bei Virusinfektionen nicht angezeigt sind, ist die Homöopathie hier eine sehr gute Alternative. Homöopathische Arzneimittel helfen dem Organismus gezielt bei der Wiederherstellung der körpereigenen Abwehrfunktion und somit beim Kampf gegen die Viren.

FerkelFür die Behandlung von Virusinfektionen bei Tieren, wie z. B. Katzenschnupfen oder Zwingerhusten, stehen verschiedene homöopathische Einzelmittel zur Verfügung, die das Immunsystem wieder mobilisieren. In den meisten Homöopathie-Ratgebern für Tiere finden Sie hierfür wertvolle Empfehlungen. Selbstverständlich können Sie sich auch von Ihrem Tierarzt oder Ihrem Tiertherapeuten beraten lassen.

KalbBesonders häufig treten Virusinfektionen im Nutztierbereich auf. Insbesondere in großen Tierbeständen besteht ein hohes Infektionsrisiko, da stressauslösende Faktoren wie ungünstige Haltungsbedingungen, Transporte und Umstallungsmaßnahmen das Immunsystem der Tiere anfälliger machen.

Mit Viruvetsan® (Tropfenlösung für Hühner, Enten, Gänse, Puten) und Viruvetsan®-N (Injektionslösung für Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hunde, Katzen) stehen zwei bewährte homöopathische Tierarzneimittel zur Stärkung der körpereigenen Abwehr bei Viruserkrankungen zur Verfügung.

Produktabbildungen

» Informieren Sie sich hier über Viruvetsan® und Viruvetsan®-N !

Eventuelle bakterielle Sekundärinfektionen können mit dem ebenfalls seit über 40 Jahren bewährten Tierarzneimittel Laseptal ®-N (Injektionslösung für Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hunde, Katzen) wirksam behandelt werden.

» Informieren Sie sich hier über Laseptal®-N !

Wichtiger Hinweis für die Anwendung bei lebensmittelliefernden Tieren: Alle unsere Tierarzneimittel haben den Vorteil, dass keine Wartezeiten eingehalten werden müssen.

Laseptal®-N
Flüssige Verdünnung zur Injektion für Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hunde, Katzen
Homöopathisches Arzneimittel für Tiere
Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den veterinär-homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören:
- bakteriell bedingte Erkrankungen nach Geburten
- Phlegmonen und Druse der Pferde, gegebenenfalls unter gleichzeitiger lokaler Therapie
- Sekundärinfektionen nach Viruserkrankungen
Wartezeit:
Pferd, Rind, Kalb, Schwein, Schaf, Ziege: Essbare Gewebe: 0 Tage
Pferd, Rind, Schaf, Ziege: Milch: 0 Tage

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.

HuhnViruvetsan®
Mischung zum Eingeben und Einnehmen über das Trinkwasser für Hühner, Enten, Gänse, Puten
Homöopathisches Arzneimittel für Tiere
Anwendungsgebiete:
Enthält 46 Vol.-% Alkohol
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den veterinär-homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören:
- Virusinfektionen bei Hühnern, Enten, Gänsen und Puten (z. B. ansteckender Schnupfen)
- Herz- und Kreislaufunterstützung im Verlauf von Viruserkrankungen
- zur leichteren Überwindung der Infektionen bei Virusseuchengängen
Wartezeit:
Huhn, Ente, Gans, Pute: Essbare Gewebe: 0 Tage
Eier: 0 Tage

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.

Viruvetsan®-N
Flüssige Verdünnung zur Injektion für Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hunde, Katzen Homöopathisches Arzneimittel für Tiere
Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den veterinär-homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören:
- Steigerung der körpereigenen Abwehr bei Viruserkrankungen (besonders im Anfangsstadium bei Ferkelgrippe, infektiöser Bronchopneumonie und Staupe)
- Herz- und Kreislaufstützung im Verlauf von Virusinfektionen
- unterstützend bei Infektionen im Rahmen von Virusepidemien
- zur Vermeidung von Kälberdurchfall und Ferkelgrippe in den ersten Lebensstunden bzw. -tagen Wartezeit:
Pferd, Rind, Kalb, Schwein, Schaf, Ziege: Essbare Gewebe: 0 Tage
Pferd, Rind, Schaf, Ziege: Milch: 0 Tage

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
Deutsche Homöopathie-Union, Karlsruhe.

 
     
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