Pflichtangaben:
Laseptal®-N
Für Tiere: Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hunde, Katzen.
Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 5 ml (5 g) enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Echinacea Dil. D2 50 mg, Lachesis Dil. D6 50 mg, Pyrogenium-Nosode Dil. D13 (HAB, V. 44) 50 mg.
Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den veterinär-homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören:
– bakteriell bedingte Erkrankungen nach Geburten
– Euterentzündungen mit drohender Sepsis
– Phlegmonen und Druse der Pferde, gegebenenfalls unter gleichzeitiger lokaler Therapie
– Sekundärinfektionen nach Viruserkrankungen
Vor der Anwendung von Laseptal®-N sollten die Erkrankung und ihre Ursachen tierärztlich abgeklärt sein. Die Anwendung ersetzt nicht andere vom Tierarzt diesbezüglich verordnete Arzneimittel. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwer- den, insbesondere bei Fieber oder schweren Störungen des Allgemeinbefindens, sollte tierärztlicher Rat eingeholt werden.
Gegenanzeigen: Aufgrund des Bestandteils Echinacea darf Laseptal®-N nicht angewendet werden bei:
– chronisch fortschreitenden Entzündungen
– Leukose
– Diabetes mellitus
Nicht anwenden bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen einen der Inhalts- stoffe des Arzneimittels, wie Echinacea oder andere Korbblütler.
Anwendung während der Trächtigkeit und der Laktation: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Trächtigkeit und Laktation nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Subkutane Injektionen sollten von Tierhaltern erst nach entsprechender fachlicher Unterweisung durch den Tierarzt vorgenommen werden.
Nach der Applikation ist das Tier über einen angemessenen Zeitraum von ca. 30 Minuten zu beobachten, um bei Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sofort den Tierarzt verständigen zu können.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Die gleichzeitige Gabe eines unverträglichen Arzneimittels, welches die Wirkung von Laseptal®-N aufheben könnte, ist zu vermeiden. Fragen Sie dazu Ihren Tierarzt. Nebenwirkungen: Keine bekannt.
Hinweis:
Bei der Behandlung mit einem homöopathischen Arzneimittel können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Tierarzt befragen.
Falls Sie eine Nebenwirkung bei Ihrem Tier feststellen, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt ist, teilen Sie diese Ihrem Tierarzt oder Apotheker mit.
Wartezeit: Pferd, Rind, Kalb, Schwein, Schaf, Ziege: Essbare Gewebe: 0 Tage
Pferd, Rind, Schaf, Ziege: Milch: 0 Tage |