Angst: Es gibt viele Symptome: Der Hund schwitzt, hechelt, uriniert viel, erbricht. Außerdem: Der Hund flieht, er versteckt sich, reagiert aggressiv oder erstarrt, wenn er nicht fliehen kann, Haltung und Mimik verändern sich (weite Pupillen, Schwanz ist eingeklemmt, Hund meidet Augenkontakt, Ohren sind angelegt).
Wichtig: Er muss zum Tierarzt, um Krankheiten auszuschließen oder bestehende Probleme zu behandeln. Bei unbegründeter Angst empfiehlt sich eine Verhaltenstherapie. Homöopathisch kann das passende Konstitutionsmittel die innere Balance wieder herstellen. |