Erschöpfung und Antriebslosigkeit

Antriebslos, müde und ausgebrannt: Das Thema „chronische Erschöpfung“, in einem Zuge auch „Burnout“ genannt, ist in aller Munde und wird immer häufiger als Volkskrankheit betitelt.

Experten streiten sich über die Abgrenzung und Definition des Begriffes. Übersetzt bedeutet „Burnout“ ausbrennen bzw. ausgebrannt sein. Bei Anzeichen einer dauerhaften Abgeschlagenheit und Erschöpfung sollte man die Möglichkeiten nutzen, präventiv gegen die Entwicklung einer ernsthafteren, psychischen Erkrankung vorzugehen.

Ursachen für Antriebslosigkeit

Nach einem anstrengenden Arbeitstag oder schwerer körperlicher Belastung ist ein Müdigkeitsgefühl völlig normal. Viele Menschen klagen jedoch über eine ständige Erschöpfung, Antriebslosigkeit und die daraus resultierenden Motivationsprobleme. Schlaf und Ruhe helfen hierbei nicht gegen das Gefühl der Erschöpfung und Ermattung. Die Ursachen liegen zumeist in einer körperlichen oder seelischen Überlastung.
Die seelischen Probleme resultieren oftmals aus privatem oder beruflichem Stress. Ein Faktor, der sich negativ auf den eigenen Antrieb und die Motivation auswirken kann.

Mögliche Folgen einer Antriebslosigkeit

Es ist sehr wichtig, frühzeitig gegen das Problem der Antriebsarmut vorzugehen. Ständiger Antriebsmangel führt zu Vernachlässigung liebgewonnener Tätigkeiten, sozialem Rückzug, innerer Leere und Traurigkeit, fehlender Lebensfreude und Minderwertigkeitsgefühlen. Ohne ein proaktives Einschreiten gegen die Entwicklung, droht das Abgleiten in eine ernsthafte depressive Erkrankung.

Was kann ich bei Erschöpfung und Antriebslosigkeit tun?

Vorbeugend ist es wichtig, sich regelmäßige Auszeiten zu gönnen. Für einen vollen Akku, sind Ruhephasen essentiell.

  • Lernen Sie „Nein“ zu sagen.
  • Lassen Sie Ihr Firmentelefon am Wochenende ausgeschaltet.
  • Nehmen Sie sich mehr Zeit für Freunde und Familie.
  • Vernachlässigen Sie Ihre Hobbies nicht.

Bei ersten und leichten Symptomen der Überlastung und Abgeschlagenheit kann man noch nicht von einer Burnout-Erkrankung oder gar einer Depression sprechen. Ermüdungsgefühle sind keine Seltenheit. Dies könnte jedoch der ideale Zeitpunkt sein, um eine Therapie einzuleiten und so möglichst frühzeitig – z.B. mit Hilfe homöopathischer Arzneimittel - der Entwicklung eines Burnout vorzubeugen.
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