Behandlungsmöglichkeiten

Behandeln? Ja, aber von Anfang an!

Häufig handeln Erkrankte nicht und warten erst einmal ab, ob der grippale Infekt von alleine abklingt. Wartet man jedoch zu lange, können sich die Erkältungsviren in Ruhe ausbreiten, die Beschwerden verschlimmern sich, das Krankheitsgeschehen zieht sich in die Länge, und die Gefahr von Folgekomplikationen steigt. Damit es nicht erst so weit kommt, braucht der Körper schon bei den ersten Anzeichen eines grippalen Infekts die richtige Unterstützung.

Es ist daher sehr wichtig, gleich zu Beginn bei den ersten Erkältungsanzeichen den Organismus zu unterstützen. Eine gute Möglichkeit bietet hier Nisylen®, denn dieses homöopathische Kombinationspräparat hilft Ihrem Organismus bei der Bekämpfung grippaler Infekte.

Das hat sich bewährt

In den ersten Erkrankungstagen steht die Bettruhe an erster Stelle. Auch viel Trinken ist wichtig für den Organismus, besonders wenn man vermehrt schwitzt. Bei fieberhaften Erkrankungen sollte außerdem jegliche Anstrengung vermieden werden. Diese Maßnahmen sind wichtig fürs Immunsystem, um die Krankheitserreger bekämpfen zu können.

Bewährt hat sich bei einem grippalen Infekt vor allem ein altes Hausmittel: Hühnersuppe wirkt laut einer US-Studie antibakteriell, lindert Gliederschmerzen und führt dem Körper ausreichend Mineralien zu. Ihre schleimlösende Wirkung hat einen positiven Effekt bei Husten und Schnupfen. Natürlich kann nur eine frisch zubereitete Suppe dieses Wirkspektrum entfalten.

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