Grippale Infekte bei Kindern

Ein belastendes Ereignis – für die ganze Familie

Kleine Kinder haben häufiger grippale Infekte als Erwachsene, denn bis zum zehnten Lebensjahr befindet sich das Immunsystem noch im Aufbau. Gegen viele häufige Krankheitserreger sind die Kleinen noch nicht immun. Die körpereigenen Abwehrkräfte werden bei jedem Infekt „trainiert“, um neue Antikörper gegen die Erreger zu bilden. Es sollte Eltern also einerseits nicht beunruhigen, wenn ihr Kind jährlich mehr als acht Infekte durchlebt – andererseits bedeutet diese Infekthäufigkeit natürlich jedes Mal ein belastendes Ereignis für das Kind und die ganze Familie.

Die meisten Familien kennen die Situation nur allzu gut: Die Kleinen holen sich im Kindergarten oder der Schule einen grippalen Infekt und anschließend stecken sich auch noch die restlichen Familienmitglieder an. Die Folgen für berufstätige Eltern sind gravierend, denn sie müssen sich nicht nur um ihre kranken Kinder kümmern, sondern auch die gesamte berufliche Situation in Hinblick auf die Kinderbetreuung neu organisieren – bei jeder neuen Erkältungswelle ist das Familienchaos also vorprogrammiert. Hinzu kommt, dass ein grippaler Infekt gerade für Kleinkinder sehr belastend ist. Sie sind sehr erschöpft, quengelig und weinerlich, und als Eltern wünscht man sich nichts sehnlicher, als dass es den Kleinen schnell wieder gut geht.

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