Prüfungsstress bewältigen

„Das schaffe ich nicht! Ich blamiere mich!“ – Gedanken wie diese sind sowohl in Schulen und Universitäten als auch an vielen Arbeitsplätzen an der Tagesordnung. Prüfungen und hohe Leistungsanforderungen sind feste Bestandteile unseres Lebens. Die Angst vor der Bewertung der eigenen Leistungsfähigkeit gilt dabei vermehrt als unangenehmer Begleiter.       

Ursachen von Prüfungsstress?

 Prüfungsstress ist keine ungewöhnliche Situation, vielmehr die Folge einer Reaktion der Gedanken, man könne die eigene Erwartungshaltung – etwa bei Klausuren oder Präsentationen – nicht erfüllen.

Natürlich ist etwas Lampenfieber vor einer Prüfungssituation normal. Das kann sich sogar positiv auf unsere Leistungsfähigkeit auswirken. Denn unser Körper versetzt sich in Alarmbereitschaft und unsere Gedanken werden fokussiert.

Doch ausgewachsener Prüfungsstress wird schnell zur Qual. Die Sorge zu Versagen ist allgegenwärtig. Prüfungsstress kann bereits Wochen vor der Prüfung auftreten und begleitet Betroffene nicht selten bis zum eigentlichen Termin. Die Phase der Prüfungsvorbereitung wird oftmals durch nervöse Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafprobleme begleitet. Nervosität und Anspannung steigern sich und können in einer Prüfungsangst enden.

Die Bewältigung des Prüfungsstresses kann zu einer komplizierteren Aufgabe werden als der eigentliche Leistungsnachweis. Die Frage „Wie kann ich mich besser konzentrieren?“ kreist im Gedankenkarussell.                  

Was tun bei Prüfungsstress?

Mit kleinen Entspannungsübungen können Sie dem Prüfungsstress entgegenwirken, oftmals helfen auch die folgenden Tipps:

  • Genau zu den Prüfungsinhalten informieren
  • Lernplan erstellen
  • Freizeit einplanen
  • Vorbereitung auf die Prüfungssituation
  • Auf das Gelernte vertrauen
  • Wissen, dass man nicht alles wissen kann

Da Stresssituationen wiederholt auftauchen können, empfiehlt es sich, diesen langfristig und dauerhaft entgegenzuwirken. Zwei Beispiele:

Bewegung und Körperhaltung: Bereits leichte, natürliche Bewegungsaktivitäten halten die körperlichen Funktionen in Takt und bauen überflüssige Stresshormone ab. Kleine Bewegungsübungen halten Sie mental und physisch fit. Bei anhaltenden Stresssituationen empfehlen sich Ausdauersportarten, wie bspw. regelmäßiges Schwimmen oder Joggen.

Flüssigkeitshaushalt: Unser Körper besteht zum Großteil aus Wasser und verlangt von uns ausreichend Flüssigkeitszufuhr. Bereits zwei Liter pro Tag reichen aus, den Organismus zu unterstützen. Flüssigkeitsmangel führt zu Konzentrationsschwächen, Kopfschmerzen und Müdigkeit.

Homöopathische Unterstützung

Prüfungsstress ist nichts Ungewöhnliches, jedoch belastend. Neben Entspannungsübungen kann auch ein homöopathisches Arzneimittel wie Manuia® wichtige Impulse zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte anregen.

Das homöopathische Kombinationspräparat Manuia® kann Sie wirksam und sanft unterstützen, die Herausforderungen des Alltags besser zu meistern. Sie gewinnen neue Energie und sind ausgeglichener. Innere Anspannung und Nervosität können sich lösen.

Die kräftigende und ausgleichende Wirkung von Manuia® beruht auf der bewährten Kombination von vier homöopathischen Wirkstoffen – darunter die besondere Heilpflanze Damiana.

Bei akuten Stresssituationen nehmen Sie bitte 3 Tabletten pro Tag ein, jedoch nicht mehr als 5. Manuia® ist sehr gut verträglich und kann unterstützend bedenkenlos über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.


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