Presseinformation 6/2022 - Stand: 07.09.2022

Mit Bewegung und Homöopathie besser durch den Winter

Rheuma und Arthrose

Kaum werden die Tage kühler und feuchter, beginnt für viele Menschen mit rheumatischen Erkrankungen und Arthrose eine unangenehme Zeit. Chronische Schmerzen in Muskeln und Gelenken sind im Winter oft besonders heftig. In der Folge vermeiden viele Betroffene es möglichst ganz, das Haus zu verlassen und sich zu bewegen. Doch das ist kontraproduktiv. Dr. Anke Scheer, Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin und Homöopathie-Expertin, erläutert, wie gezielte Bewegung, Ernährung, Entspannung und Homöopathie helfen, die Beschwerden sanft zu lindern.

Wenn Sie unter Rheuma oder Arthrose leiden, fragen Sie sich sicher: Warum sind meine Beschwerden im Herbst und Winter oft stärker als in den warmen Monaten? Dr. Anke Scheer, Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Homöopathie, Osteopathie und Manuelle Medizin aus Nürnberg kennt die Antwort auf diese quälende Frage: „Unser gesamter Stoffwechsel läuft bei Kälte langsamer. Dadurch erhalten die Gelenke weniger Flüssigkeit und sind schlechter „geschmiert“. Im Gelenk entsteht eine größere Reibung bei Bewegung, was zu Schmerzen führt.“[1] Auch sind die Muskeln schlechter durchblutet und verspannen sich, was die Beschwerden noch weiter verstärken kann. Folglich bewegen wir uns noch weniger, mummeln uns lieber zuhause ein. Das verstärkt den Teufelskreis: Es wird noch weniger Gelenkschmiere gebildet, der Schmerz nimmt weiter zu. 

Entsprechend ist Bewegung einer der Schlüssel, um Schmerzen in Muskeln und Gelenken zu lindern und zunehmenden Beschwerden vorzubeugen. Dr. Anke Scheer erläutert: „Die drei Grundsäulen für möglichst schmerzfreie Gelenke sind ausreichend Bewegung, ausgewogene Ernährung und ausgleichende Entspannung. Als viertes Element spielt aus meiner Sicht die Homöopathie eine wichtige Rolle, um rheumatische Beschwerden und Arthrose zu lindern.“

Endlich wieder Spaß an der Bewegung

Gerade bei Rheuma und Arthrose muss man sich täglich ausreichend bewegen, um die Gelenke zu schmieren und die Muskeln zu trainieren. So lassen sich Beschwerden nachhaltig eindämmen und oft sogar reduzieren. „Wichtig ist, dass man dranbleibt am Thema Bewegung. Das gelingt nur, wenn man auch Freude daran hat!“, weiß die Expertin. Es muss kein intensiver Sport sein – im Gegenteil: Verbissenheit, falscher Ehrgeiz und Vergleiche mit „früher“ sind eher abträglich. „Schon mancher Wintersportler hat die Ski an den Nagel gehängt, nur weil es nicht mehr so leicht geht wie in der Jugend… schade!“, kommentiert Dr. Anke Scheer.

Suchen Sie sich deshalb am besten eine Aktivität, die Ihnen liegt, sich gut anfühlt und Spaß macht. Empfehlenswert sind gelenkschonende Sportarten, damit die Gelenke gefordert, aber nicht überlastet werden. Im Winter ist beispielsweise ein täglicher gemütlicher Spaziergang eine Wohltat für den gesamten Körper. Auch Tanzen in den eigenen vier Wänden oder Schwimmen im Hallenbad sind gut geeignet. Spezielle Gymnastik (siehe auch die beigefügten Servicetipps) mobilisiert die Gelenke, stärkt die Muskeln und macht zudem wintersportfit - beispielsweise für gelenkschonendes Langlaufen oder Schneewanderungen. Doch auch intensivere Sportarten wie Abfahrtski oder Schlittschuhlaufen sind – mit der richtigen Einstellung und guter Vorbereitung wie aufbauender Skigymnastik – durchaus möglich.

Entspannt durch den Alltag

Wer Schmerzen hat, spannt meist unbewusst die Muskeln anders an. „Im schmerzenden Bereich werden die Muskeln geschont, die anderen Regionen werden daher zusätzlich belastet. Dies kann zu weiteren Beschwerden führen. Entspannungstechniken können die Muskeln lockern und Schmerzen vorbeugen“, so Dr. Anke Scheer. Dazu gehören autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Meditation, sanftes Yoga, Qigong und Tai-Chi. Dr. Scheer weiß: „Bei Schmerzen kann oft auch ein Bad oder Sauna wohltuend sein, da die Wärme Verspannungen löst. – aber bitte nicht, wenn die Gelenke entzündet sind.“ Wie wäre es mit einem entspannenden basischen Salz-Bad? Viele Rheuma- und Arthrose-Betroffene empfinden Salzbäder als besonders wohltuend.

Essen für die Gelenke

Auch die Gelenke brauchen Nährstoffe, um fit zu bleiben. „Greifen Sie zu saisonalem Gemüse, Obst und Nüssen sowie zu magerem Fleisch wie Geflügel. Gutes Rapsöl, Walnussöl und Olivenöl sind mit vielen Omega-3-Fettsäuren angereichert, die die Gelenke durch ihre antioxidative Wirkung stärken“, empfiehlt Gelenk-Expertin Dr. Anke Scheer. Auf fettreiche Käse, Wurst und Schweinefleisch sowie auf Zucker verzichten Sie hingegen besser, denn diese Lebensmittel können Entzündungen im Körper begünstigen. „Es ist besser für die Gelenke, wenn sie nicht durch Übergewicht belastet sind. Eine gezielte und nachhaltige Gewichtsreduktion ist daher unter Umständen sinnvoll“, weiß die Expertin. 

In Maßen sind aber auch Schokolade und andere Süßigkeiten nicht „verboten“. Sondern vielleicht eine schöne Belohnung nach einem angeregten Winter-Spaziergang oder anderer körperlicher Betätigung. Dr Anke Scheer: „Das eigentliche Highlight ist für viele Betroffene dabei schon, den Winterspaziergang ohne große Schmerzen und mit wiedergewonnener Freude an der Bewegung genießen zu können.“

Über Dr. med. Anke Scheer
Dr. med. Anke Scheer führt in Nürnberg eine Praxis für ganzheitliche Medizin mit den Schwerpunkten Physikalische und Rehabilitative Medizin, Homöopathie und Osteopathie.


Empfehlungen der DHU

Bei rheumatischen Gelenkschmerzen kann etwa Rhus comp. Gel® eingesetzt werden. Das Gel lindert rheumatische Schmerzen kleiner und großer Gelenke, zieht schnell ein und schmiert nicht. Auch Rhus toxicodendron D6 – zur inneren Anwendung, in Tablettenform – hat sich bei rheumatischen Schmerzen des gesamten Stütz- und Bewegungsapparates bewährt.

Bei rheumatischen Beschwerden als Folge von Nässe und Kälte wird auch Gnaphalium Pentarkan® geschätzt. Das Präparat wird zur Behandlung von Ischiasschmerzen und bei Rückenschmerzen mit Taubheitsgefühl und Kribbeln entlang der Beine eingesetzt. Wenn Muskelschmerzen damit einhergehen, kann es helfen, die betroffene Region mit Arnica comp. Gel® (DHU, Apotheke) einzureiben.


Verwendung
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Weitere Presseinfos
erhalten Sie bei Cornelia Lichtner, Produkt PR-Managerin DHU,
Tel.: 0721 / 40 93-420 bzw. E-Mail: cornelia.lichtner @dhu .de

Über Hans Wilhelm
Hans Wilhelm ist in eigener Praxis als Heilpraktiker sowie als Apotheker in Dachau tätig. Zudem bildet er als Fachreferent seit vielen Jahren Apothekenpersonal zur Homöopathie und Schüßler-Salzen weiter. 

Über die DHU
Die Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, kurz DHU, ist führender Hersteller homöopathischer Einzelmittel und Dr. Schüßler-Salze in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe, gehört zur 
Dr. Willmar Schwabe Unternehmensgruppe, innerhalb derer es 1961 gegründet wurde. Die DHU stellt ihr umfassendes Sortiment auf Basis der 150-jährigen Expertise der Firmengruppe in der Produktion homöopathischer Arzneimittel 
her – von homöopathischen Einzelmitteln über Komplexmittel bis hin zu Schüßler-Salzen. 

DHU steht für Tradition und Qualität, ebenso wie für Nachhaltigkeit und Innovation. Die aufwendige Potenzierung per Handverschüttelung wird beispielsweise parallel zu modernsten High-Tech-Verfahren fortgeführt. Über eigene Forschung, einen medizinisch-wissenschaftlichen Beratungsservice und Fachkreis-Schulungen fördert die DHU den Wissensaufbau zur Therapieform Homöopathie und setzt sich für ein integriertes, verantwortungsvolles Miteinander von Schul- und Komplementärmedizin ein. Mehr unter dhu.de und unter schuessler.dhu.de

Pflichtangaben

Arnica comp. Gel
Zusammensetzung:
10 g Gel enthält:
Wirkstoffe: Arnica ad usum externum 1,0 g, Calendula (HAB, V. 12a) 1,0 g.
Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Propan-2-ol, Cetomacrogol 1000, Glycerol 85%, Carbomer 980, Ammoniak-Lösung 26%.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Muskelschmerzen und stumpfe Verletzungen wie Prellungen, Quetschungen, Blutergüsse, Verrenkungen und Verstauchungen.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Arnica montana (Bergwohlverleih), Calendula officinalis (Ringelblume), andere Korbblütler (Chrysanthemen oder Schafgarbe) oder einen der sonstigen Bestandteile von Arnica comp. Gel. Vorgeschädigte Haut (Verletzungen, Verbrennungen, Ekzeme) oder überempfindliche atopische Haut (z. B. Neurodermitis). Schwangerschaft.
Nebenwirkungen: Bei Anwendung Arnica-haltiger Zubereitungen auf der Haut treten häufig allergische Reaktionen in Form von Juckreiz und Hautrötungen mit Bläschenbildung (Ekzeme) auf, meist infolge vorbestehender Allergien oder wegen so genannter Kreuzreaktionen bei Überempfindlichkeit gegen andere Korbblütler wie z. B. Chrysanthemen. Häufige und länger dauernde Anwendung kann die Neuentstehung von Allergien gegen Arnica fördern. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Packungsbeilage beachten!
Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe

Arnica D6 
Zusammensetzung: In 10 g Streukügelchen sind verarbeitet: Wirkstoff: Arnica Dil. D6 0,1 g. Sonstige Bestandteile: Sucrose. 
Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. 
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Arnica oder andere Korbblütler. 
Nebenwirkungen: Bisher keine bekannt. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen. 
Enthält Sucrose (Saccharose / Zucker). Packungsbeilage beachten! 
Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe 

DHU Rhus comp. Gel
Zusammensetzung: 10 g Gel enthält:  Wirkstoffe: Rhus toxicodendron (HAB, V. 12a) 0,5 g, Ledum (HAB, V. 12a) 0,5 g, Symphytum ad usum externum (HAB 34) (HAB, V. 12b)
1,0 g. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Natriumhydroxid-Lösung 32 %, Carbomer 980.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Rheumatische Schmerzen in den Gelenken.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Giftsumachgewächse, einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile von DHU Rhus comp. Gel. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Schwangerschaft.
Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können nach Auftragen des Gels Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Bestandteile von DHU Rhus comp. Gel in Form von allergischen Hautreaktionen mit Rötung, Juckreiz oder Bläschenbildung auftreten. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Enthält 15 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten!
Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe

Rhus toxicodendron D6 DHU
Zusammensetzung: In 1 Tablette ist verarbeitet: Wirkstoff: Rhus toxicodendron Trit. D6 250 mg. Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Weizenstärke.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Rheumatische Schmerzen in Knochen, Knochenhaut und Gelenken, Sehnen und Muskeln.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Giftsumachgewächse, Weizenstärke oder einen der anderen Bestandteile von Rhus toxicodendron D6 DHU.
Nebenwirkungen: Bei Personen, die empfindlich auf den Wirkstoff Rhus toxicodendron reagieren, kann es zu Reizungen im Mund, Rachen und Magen-Darm-Kanal kommen, die mit Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindelgefühl, Benommenheit und Hautentzündungen einhergehen können. Sie sollten das Arzneimittel in solchen Fällen unverzüglich absetzen und einen Arzt aufsuchen. Weizenstärke kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Enthält Lactose und Weizenstärke. Packungsbeilage beachten!
Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe

Nux vomica D6 DHU
Zusammensetzung: In 10 g Streukügelchen sind verarbeitet: Nux vomica Dil. D6 0,1 g. Sonstige Bestandteile: Sucrose. Enthält Sucrose (Saccharose / Zucker). Packungsbeilage beachten!
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Entzündungen und Krampfzustände des Magen-Darm-Kanals, Beschwerden durch Nahrungsmittel, Arzneimittel und Genussmittel. 
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen den Wirkstoff.
Nebenwirkungen: Bisher keine bekannt.
Hinweis: Bei Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe

Calendumed® Gel
Zusammensetzung: 10 g Gel enthält: Wirkstoff: Calendula Urtinktur 1,0 g.
Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Benzylalkohol (Konservierungsmittel),
Natriumhydroxid-Lösung 32%, Carbomer 980.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Verbrennungen der Haut.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Ringelblume, andere Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile von Calendumed® Gel, z. B. Benzylalkohol.
Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können allergische Hautreaktionen gegen Bestandteile des Gels auftreten. Allgemeiner Hinweis: Bei Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Packungsbeilage beachten!
Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe

 

Pflichtangaben 
Rhus toxicodendron D6 DHU 

Zusammensetzung: In 1 Tablette ist verarbeitet: Wirkstoff: Rhus toxicodendron Trit. D6 250 mg. Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Weizenstärke. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Rheumatische Schmerzen in Knochen, Knochenhaut und Gelenken, Sehnen und Muskeln.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Giftsumachgewächse, Weizenstärke oder einen der anderen Bestandteile von Rhus toxicodendron D6 DHU. Nebenwirkungen: Bei Personen, die empfindlich auf den Wirkstoff Rhus toxicodendron reagieren, kann es zu Reizungen im Mund, Rachen und Magen-Darm-Kanal kommen, die mit Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindelgefühl, Benommenheit und Hautentzündungen einhergehen können. Sie sollten das Arzneimittel in solchen Fällen unverzüglich absetzen und einen Arzt aufsuchen. Weizenstärke kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Enthält Lactose und Weizenstärke. Packungsbeilage beachten! 
Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe

DHU Rhus comp. Gel 
Zusammensetzung: 10 g Gel enthält: Wirkstoffe: Rhus toxicodendron (HAB, V. 12a) 0,5 g, Ledum (HAB, V. 12a) 0,5 g, Symphytum ad usum externum (HAB 34) (HAB, V. 12b) 1,0 g. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Natriumhydroxid-Lösung 32 %, Carbomer 980.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Rheumatische Schmerzen in den Gelenken. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Giftsumachgewächse, einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile von DHU Rhus comp. Gel. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Schwangerschaft. 
Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können nach Auftragen des Gels Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Bestandteile von DHU Rhus comp. Gel in Form von allergischen Hautreaktionen mit Rötung, Juckreiz oder Bläschenbildung auftreten. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Enthält 15 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten!
Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe

Arnica comp. Gel
Zusammensetzung:
10 g Gel enthält:
Wirkstoffe: Arnica ad usum externum 1,0 g, Calendula (HAB, V. 12a) 1,0 g.
Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Propan-2-ol, Cetomacrogol 1000, Glycerol 85%, Carbomer 980, Ammoniak-Lösung 26%.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Muskelschmerzen und stumpfe Verletzungen wie Prellungen, Quetschungen, Blutergüsse, Verrenkungen und Verstauchungen.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Arnica montana (Bergwohlverleih), Calendula officinalis (Ringelblume), andere Korbblütler (Chrysanthemen oder Schafgarbe) oder einen der sonstigen Bestandteile von Arnica comp. Gel. Vorgeschädigte Haut (Verletzungen, Verbrennungen, Ekzeme) oder überempfindliche atopische Haut (z. B. Neurodermitis). Schwangerschaft.
Nebenwirkungen: Bei Anwendung Arnica-haltiger Zubereitungen auf der Haut treten häufig allergische Reaktionen in Form von Juckreiz und Hautrötungen mit Bläschenbildung (Ekzeme) auf, meist infolge vorbestehender Allergien oder wegen so genannter Kreuzreaktionen bei Überempfindlichkeit gegen andere Korbblütler wie z. B. Chrysanthemen. Häufige und länger dauernde Anwendung kann die Neuentstehung von Allergien gegen Arnica fördern. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Packungsbeilage beachten!
Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe

Gnaphalium Pentarkan®
Zusammensetzung:
10 g (entsprechend 10,9 ml) Mischung enthält:
Wirkstoffe: Gnaphalium polycephalum (HAB 1934) Dil. D1 (HAB, Vorschrift 3a) 1,0 g, Phytolacca Dil. D1 1,0 g, Aconitum Dil. D3 1,0 g, Dulcamara Dil. D2 1,0 g, Rhus toxicodendron Dil. D3 1,0 g.
Sonstige Bestandteile: Ethanol 94% (m/m), Gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Schmerzzustände im Bereich des Ischiasnerves (Lumboischialgie).
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Giftsumachgewächse oder einen der sonstigen Bestandteile von Gnaphalium Pentarkan®. Alkoholkrankheit.
Nebenwirkungen: Bei der Einnahme von Gnaphalium Pentarkan® kann es bei empfindlichen Personen zu Reizungen im Mund, Rachen und Magen-Darm-Kanal kommen, die mit Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindelgefühlen, Benommenheit und Hautentzündungen einhergehen können. Diese Nebenwirkungen können auch einige Tage nach der Einnahme des Arzneimittels auftreten. Das Arzneimittel ist dann unverzüglich abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Enthält 55 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten!
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[1] Siehe auch https://www.schmerz-zentrum-schwerte.de/gelenkschmerzen-im-winter  

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