Frau macht Yoga gegen Menstruationsbeschwerden

Menstruationsbeschwerden lindern: Schnelle Hilfe gegen Regelschmerzen

Ein Stechen im Unterleib, Rückenschmerzen, Kopfweh, schlechte Laune … jeden Monat das gleiche Drama! Mehr als 8 Millionen Frauen leiden an 30 bis 40 Tagen im Jahr unter Menstruationsbeschwerden, viele sogar unter extremen Regelschmerzen. Ganz klar: Der größte Wunsch ist dann schnelle Hilfe gegen die Unterleibsbeschwerden. 90 % der Betroffenen nehmen daher regelmäßig Schmerzmittel ein, um einigermaßen durch die Tage zu kommen und nicht flachzuliegen. 

Aber was passiert bei der Menstruation eigentlich im Körper? Was sind die Ursachen für die Periodenschmerzen? Wir haben für Sie alle Informationen rund um den weiblichen Zyklus und die Menstruation sowie zusätzlich viele wertvolle Tipps, wie Sie auch auf sanfte Art Regelschmerzen lindern können. Zudem beantworten wir die häufig gestellten Fragen, ob nur Schmerzmittel helfen oder ob Regelschmerzen auch homöopathisch oder mit Schüßler-Salzen behandelt werden können.

1. Der weibliche Zyklus und die Menstruation

Um zu verstehen, wie die monatlichen Beschwerden entstehen und was man dagegen tun kann, sollte man den weiblichen Zyklus kennen.

Die 3 Phasen des weiblichen Zyklus:

1. Follikelphase

Unterschiedliche Hormone, die in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und im Hirnteil Hypothalamus gebildet werden, steuern den weiblichen Zyklus. Mit der Menstruation beginnt der erste Zyklustag. In der Follikelphase reift in einem der beiden Eierstöcke eine Eizelle in einem Bläschen, dem sogenannten Follikel, heran. Bis das Ei reif ist, dauert es etwa 2 Wochen.

2. Ovulationsphase

Es kommt zum Eisprung – medizinisch Ovulation genannt. Das Eibläschen platzt auf, und die Eizelle macht sich auf den Weg über die Eileiter hinunter in Richtung Gebärmutter. In der Ovulationsphase, die etwa 12 bis 18 Stunden dauert, kann das Ei befruchtet und eine Frau schwanger werden. Da aber die Spermien bis zu fünf Tage aktiv sein können, beginnen die fruchtbaren Tage bereits fünf Tage vor dem Eisprung. Ein Frau kann daher an rund sechs Tagen innerhalb des Zyklus schwanger werden.

3. Lutealphase

In dieser Zeit wird der Körper auf eine Schwangerschaft vorbereitet. Nach dem Eisprung bildet sich im Eierstock der Gelbkörper aus der leeren Hülle der Eizelle und produziert Hormone wie Östrogen und Progesteron (Gelbkörperhormon). Das Progesteron sorgt dafür, dass sich die Gebärmutterschleimhaut aufbaut, wo sich das befruchtete Ei einnisten kann. Dieses Gelbkörperhormon aktiviert zudem den Stoffwechsel. Daher ist die Körpertemperatur etwa um 0,3 und 0,5 Grad Celsius höher als in der ersten Zyklushälfte. Die Lutealphase dauert vom Eisprung bis zum ersten Tag der Menstruation. Findet keine Befruchtung statt, bildet sich der Gelbkörper zurück, die Eizelle und die Gebärmutterschleimhaut werden abgestoßen.

Kurz zusammengefasst: Ein weiblicher Zyklus dauert zwischen 23 und 35 Tage. Der Zyklus beginnt mit dem ersten Tag der Menstruation und endet am Tag vor der nächsten Blutung. Der Eisprung findet bei vielen Frauen etwa 14 Tage vor dem Menstruations-Beginn statt.

2. Was versteht man unter Menstruationsbeschwerden?

Menstruationsbeschwerden – auch Dysmenorrhö genannt – nennt man die mehr oder weniger starken Beschwerden während der Monatsblutung. 

Klassische Hauptsymptome sind

  • Schmerzen und Krämpfe im Unterleib 
  • angeschwollene Brüste 

Häufige Begleitsymptome sind 

  • Schmerzen im unteren Rückenbereich (etwa 47 % der Betroffenen)
  • Kopfweh oder Migräne 
  • Kreislaufprobleme 
  • Übelkeit 
  • Erbrechen 
  • Verstopfung 
  • Durchfall 
  • Energielosigkeit 
  • Reizbarkeit 
  • Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen – oft bereits kurz vor der Monatsblutung 

Jede Frau erlebt ihre Regelblutung anders. Manche Frauen spüren überhaupt nichts, manche haben nur leichte Beschwerden, viele Frauen aber leiden richtig – besonders junge Frauen. In aller Regel verlaufen 50  bis 70 % der weiblichen Zyklen in den ersten zwei Jahren nach der ersten Periode noch ohne Eisprung und demzufolge ohne Beschwerden. 

87 % aller Betroffenen leiden unter heftigen Schmerzen und Krämpfen im Unterleib, die oft auch in den Rücken ausstrahlen.  Bei einigen dauern die Beschwerden nur sehr kurz an, bei anderen wiederum mehrere Stunden oder sogar Tage. Und in etwa einem von zehn Fällen sind Krämpfe und Schmerzen im Unterleib so stark, dass die Betroffenen weder zur Schule noch zur Ausbildungsstelle oder zur Arbeit gehen können.

3. Die Ursachen für Menstruationsbeschwerden

Was passiert, wenn man seine Periode hat? Innerhalb des weiblichen Zyklus ist die Menstruation beziehungsweise die Periode ein ganz natürlicher Vorgang. Der weibliche Körper bereitet sich auf eine Schwangerschaft vor, indem er im Innern der Gebärmutter (Uterus) eine Schleimhaut aufbaut. Hier soll sich eine befruchtete Eizelle einnisten und dann mit Nährstoffen versorgt werden, damit es weiter wachsen kann. Kommt es nicht zu einer Befruchtung und Schwangerschaft, werden diese Schleimhaut sowie auch das unbefruchtete Ei abgestoßen. Hier kommen hormonähnliche Botenstoffe, die Prostaglandine, ins Spiel. Sie sorgen dafür, dass sich die Muskulatur der Gebärmutter krampfartig zusammenzieht, um so die unnötig gewordene Schleimhaut von der Gebärmutterwand zu lösen und zusammen mit Blut wieder loszuwerden.

Frau mit Wärmflasche

Es wurde festgestellt, dass Frauen mit Regelschmerzen einen stark erhöhten Prostaglandin-Wert haben. Diese Botenstoffe sorgen auch dafür, dass sich die Gefäße in der Gebärmutterschleimhaut verengen und weniger mit Sauerstoff versorgt werden. Das führt zu einer schmerzhaften Mangeldurchblutung des Gewebes. Die Prostaglandine können auch Begleitsymptome wie Kopfschmerzen oder Migräne hervorrufen.

Wie lange dauern Regelschmerzen – was ist normal?

Die Beschwerden verlaufen in aller Regel in 3 Phasen ab:

  1. Meist setzt der Schmerz kurz vor Beginn der Blutung ein. 
  2. Etwa 24 Stunden nach Beginn der Menstruation erreicht der Schmerz seinen Höhepunkt. 
  3. Nach etwa 2 bis 3 Tagen klingen die Phasen zwischen leichten und starken Schmerzen wieder ab. Nur selten werden die Beschwerden als monotoner, kontinuierlicher Schmerz wahrgenommen.

Wie viel Blut verliert man während der Menstruation?

Die Regelblutung dauert zwischen 3 und 7 Tage. Im Durchschnitt verliert eine Frau zwischen 50 und 80 ml Blut während ihrer Menstruation.

Der Unterschied: Primäre Regelschmerzen – sekundäre Regelschmerzen

Die Dysmenorrhö ist keine Krankheit, sondern vielmehr ein Symptom, das bei Frauen sehr unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Bei der schmerzhaften Regel unterscheiden wir die primären Regelschmerzen und die sekundären Regelschmerzen. 

Die primären Regelschmerzen werden dadurch ausgelöst, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht. Das Ganze dauert etwa 2 bis 3 Tage. 

Die sekundären Regelschmerzen (medizinisch: sekundäre Dysmenorrhö) treten meist ab dem 30. Lebensjahr auf. Die Ursache sind Erkrankungen in der Gebärmutter, beispielsweise Entzündungen der Gebärmutter oder der Eileiter, Myome oder eine Endometriose. 

Was sind Myome?

Myome sind gutartige Wucherungen in der Gebärmutter-Muskulatur. Diese Geschwülste wachsen auf und innerhalb der Gebärmutter. Je nach Größe lösen sie starke und teils langanhaltende Monatsblutungen, Zwischenblutungen und wehenartige Schmerzen aus. 70 % der Frauen zwischen 35 und 50 Jahren leiden unter Myomen. Je nach Beschwerdebild können sie operativ entfernt werden.

Was ist Endometriose?

Bei der Endometriose baut sich inneres Gebärmuttergewebe auch außerhalb der Gebärmutter auf und blutet im Zyklusrhythmus mit. Die Folge sind starke Unterleibsschmerzen. Im Gegensatz zu Myomen bleibt diese Erkrankung leider oft jahrelang unentdeckt. Bei starken Regelschmerzen sollten Betroffene das Thema bei ihrem Frauenarzt ansprechen. Denn wenn diese Gewebeherde weiter wachsen, können sie neben starken Schmerzen auch zu ernsthaften Problemen wie Zysten, Verwachsungen und Unfruchtbarkeit führen.

4. Regelschmerzen vorbeugen

Es gibt viele gute Methoden, Beschwerden im Keim zu ersticken. 

  • Entspannen: Vor allem kurz vor den „Tagen“ unnötigem Stress aus dem Weg gehen. Denn Stress und Anspannung können die Menstruationsbeschwerden verstärken. Viele Frauen sind sich nicht bewusst, dass ihr Alltag wie zum Beispiel während der Ausbildung, im Beruf oder durch die Doppelbelastung Job und Mutter den Körper stark belasten. Ein guter Ausgleich sind Entspannungsphasen am Abend, etwa durch ein wohltuendes Bad, Musik hören oder auf der Couch kuscheln.
  • Sport treiben: Regelmäßiges Training entspannt grundsätzlich den Körper. Beispielsweise Stretching, Übungen zur Muskelentspannung, Yoga, Gymnastik, Ausdauertraining wie Joggen oder Nordic Walking und auch Kraftübungen können primären Regelschmerzen vorbeugen.
  • Gut schlafen: Ein ausgeglichener Schlafrhythmus auch am Wochenende wirkt sich positiv auf den Körper und den weiblichen Zyklus aus.
  • Ausgewogen essen: Auf den täglichen Speiseplan gehören viel Obst und Gemüse, zweimal wöchentlich Fisch und wenig tierisches Fett.
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5. Sieben wertvolle Tipps bei Periodenschmerzen

Bei heftigen Regelschmerzen greifen viele Frauen zu Schmerzmitteln oder Krampflösern. Diese chemischen Medikamente haben aber oft Nebenwirkungen und sind für eine dauerhafte Anwendung nicht geeignet. Die Behandlung von Periodenschmerzen kann aber auch sanft und dennoch wirkungsvoll sein.

Tipp 1: Mit Bewegung die Spannung lockern

Wenn der Unterleib schmerzt, möchte man sich natürlich am liebsten ins Bett verkriechen und die Decke über den Kopf ziehen. Bedenken Sie dabei: Bewegung kann die Beschwerden lindern. Raffen Sie sich, wenn es irgendwie möglich ist, zu einem Spaziergang an der frischen Luft auf. Oder ziehen Sie eine lockere Kuschel-Heimhose an und versuchen Sie folgende Yoga-Übungen. Die helfen dabei, zur Ruhe zu kommen, die Unterleibs-Krämpfe zu lösen und den Rücken zu entspannen.

Katze Yoga

Katze: Gehen Sie in den Vierfüßler-Stand auf den Boden und machen Sie einen Katzenbuckel. Drücken Sie dafür den Rücken so weit es geht nach oben. Ziehen Sie das Kinn in Richtung Brust und atmen Sie tief aus.

Kuh Yoga

Kuh: Drücken Sie nun den Rücken wieder nach unten und gehen Sie ins Hohlkreuz. Legen Sie dabei den Kopf in den Nacken und atmen Sie tief ein.

Die Übungen Katze und Kuh mehrmals hintereinander wiederholen.

Rückenwippe Yoga

Rückenwippe: Legen Sie sich auf den Rücken und ziehen Sie ein Bein nach dem anderen zum Oberkörper. Dann umfassen Sie beide Beine mit den Armen und wippen leicht nach rechts und nach links. Dabei tief und entspannt ein- und ausatmen.

Kerze Yoga

Kerze: Legen Sie sich auf den Rücken und stellen Sie die Beine auf. Dann heben Sie das Becken, legen ein Kissen darunter und setzen das Becken darauf ab. Nacken, Schultern und Arm liegen entspannt auf dem Boden. Nun strecken Sie beide Beine senkrecht nach oben. Halten diese Position ein paar Minuten lang und atmen Sie dabei tief in den Bauch.

Tipp 2: Den Schmerz wegatmen

Gehen Sie raus auf den Balkon oder stellen Sie sich ans offene Fenster. Schließen Sie die Augen und atmen Sie ganz bewusst so tief in den Bauch hinein, bis er sich nach vorne wölbt. Halten Sie nun den Atem kurz an und atmen Sie langsam die Luft wieder aus, bis der Bauch wieder flach und entspannt ist. Die Atem-Übung mehrmals wiederholen. 

Tipp 3: Akupressur – die wohltuende Druck-Massage

Bei akuten Schmerzen hat auch die Traditionelle Chinesische Medizin eine Anti-Schmerz-Technik in petto. Die Akupressur soll laut einer US-Studie* die Beschwerden sogar besser lindern als synthetische Medikamente. 

Legen Sie sich ganz entspannt hin und massieren Sie abwechselnd folgende drei Punkte, die unterhalb Ihres Bauchnabels liegen. Der erste Punkt liegt etwa eine Handbreit direkt unter dem Bauchnabel. Die anderen beiden Punkte befinden Sie jeweils eine Handbreit, schräg in einem Winkel von 45 ° darunter.

Grafik für eine Akupressur bei Menstruationsbeschwerden

Massieren Sie die Punkte dreimal täglich etwa fünf Minuten lang. Wenn eine Punkt weh tut, streichen Sie ihn nur 30 Sekunden lang ganz leicht.

Tipp 4: Wärme entspannt die Muskeln

Bei krampfartigen Schmerzen ist innere und äußere Wärme ein sehr gutes Mittel, um die Durchblutung zu fördern und die verkrampfte Muskulatur zu lockern. Nehmen Sie ein etwa 37° warmes Bad mit Melissen-, Lavendel- oder Fichtennadelöl als Badezusatz und entspannen Sie darin 20 Minuten lang. Danach den Bauch mit der flachen Hand und einem entspannenden Öl im Uhrzeigersinn massieren. Lavendelöl eignet sich dafür hervorragend. Auch ein warmes Getränk und eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen auf dem Bauch bringen Erleichterung.

Tipp 5: Soul-Food für Körper und Seele

Wenn der Bauchbereich verkrampft ist, dann ist leichte Kost mit frischen Zutaten empfehlenswert, da sie den Körper nicht belastet. Einen positiven Einfluss können auch Vitamin B und Omega-Fettsäuren haben. Greifen Sie zu Walnüssen, Avocados und Lachs. Ein Mangel an Kalzium und Magnesium kann Unterleibskrämpfe während der Menstruation verstärken. Beispielsweise Grünkohl (frisch oder tiefgekühlt) strotzt vor Kalzium, und Himbeeren liefern reichlich Magnesium. 

Probieren Sie doch mal unseren Vital-Smoothie: 
Für 1 Portion einfach 1 Handvoll Himbeeren, 75 g Mangostücke, 80 g Ananasstücke, 1 gewürfelte Banane, 1 EL Mandelmus und 1 EL Avocadoöl mixen.

Tipp 6: Pflanzliche Mittel bei Menstruationsbeschwerden

Wenn die Hormone verrückt spielen, empfehlen Ärzte und Heilpraktiker natürliche Hilfen bei Regelschmerzen und starken Menstruationsbeschwerden in Form von wärmenden Tees mit folgenden Kräutern:

  • Gänsefingerkraut 
  • Kamille
  • Melisse
  • Ingwer
  • Schafgarbe

Tipp 7: DHU Magnesium phosphoricum Pentarkan®

Bei krampfartigen Periodenschmerzen im Unterleib und unteren Rückenbereich kann das DHU Schüßler-Salz Magnesium phosphoricum Pentarkan® angewendet werden.

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Anwendungsgebiete: Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Schmerzhafte Periodenblutungen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Enthält Lactose und Weizenstärke. Packungsbeilage beachten!

Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe

6. Wann sollte man bei Menstruationsbeschwerden zum Arzt?

Beschwerden während der Menstruation treten bei den meisten Frauen mehr oder weniger stark auf und vergehen dann auch wieder. Normalerweise besteht kein Grund zur Sorge. Doch bei folgenden Veränderungen sollte der Frauenarzt aufgesucht werden:

  • Junge Mädchen haben zum ersten Mal Menstruationsbeschwerden.
  • Die Regelschmerzen werden heftiger.
  • Neue Beschwerden treten auf, vor allem ab dem 30. Lebensjahr.
  • Die Blutungen und die Unterleibsschmerzen werden stärker und strahlen in andere Bereiche aus.
  • Nach der Menopause treten erneut Beschwerden auf. 

Bei der Untersuchung sollte der Arzt nicht nur körperliche Auslöser in Betracht ziehen, sondern auch andere mögliche Ursachen wie Stress oder eine schwierige Lebenssituation miteinbeziehen.

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